Biophotonen und der leuchtende Körper – Wenn Bewusstsein Licht wird

Biophotonen und der leuchtende Körper

Biophotonen und der leuchtende Körper – Der Mensch als leuchtendes Wesen

Seit Jahrtausenden berichten spirituelle Traditionen davon, dass der Mensch mehr ist als Materie. Sie sprechen von einem leuchtenden Körper, einem feinstofflichen Fahrzeug des Bewusstseins, das den physischen Leib durchdringt und überdauert. Dieser Lichtkörper wird in vielen Kulturen beschrieben: im Gnostizismus als feinstofflicher oder astraler Leib, im tibetischen Buddhismus als Regenbogenkörper, in der hermetischen Lehre als leuchtende Seelenform und in den neuplatonischen Schulen als Körper des Lichts.

Lange galten diese Berichte als rein symbolisch. Doch die moderne Wissenschaft beginnt heute, Phänomene zu messen, die genau auf diese alte Weisheit hinweisen. Der Mensch leuchtet – nicht metaphorisch, sondern messbar.

Biophotonen – messbares Licht des Lebens

Die Wissenschaft bezeichnet dieses Licht als ultraschwache Photonenemission (UPE). Dabei handelt es sich um ein extrem schwaches, sichtbares Licht, das von lebenden Zellen ausgesendet wird. Dieses Licht ist so fein, dass es nur mit hochsensiblen Kameras und unter absoluter Dunkelheit messbar ist.

Biophotonen entstehen im menschlichen Körper kontinuierlich und verschwinden mit dem Tod, wenn die Stoffwechselprozesse enden. Sie stehen in direktem Zusammenhang mit Zellkommunikation, DNA-Aktivität und Bewusstseinszuständen. Leben selbst ist lichtaktiv.

Bewusstsein verstärkt Licht

Besonders bemerkenswert sind Studien, die zeigen, dass bewusste innere Zustände die Biophotonen-Emission beeinflussen.

  • Studien aus dem Bereich der Neurobiologie zeigten, dass bei Meditation die ultraschwache Lichtemission im Gehirn messbar ansteigt.
  • In einer Untersuchung aus dem Jahr 2012 nahm die Photonenemission deutlich zu, wenn Testpersonen sich bewusst weißes Licht vorstellten – eine Visualisierung, die in spirituellen Traditionen seit Jahrtausenden verwendet wird.
  • Eine weitere Studie aus dem Jahr 2016 dokumentierte eine Zunahme der Biophotonen-Emission um bis zu 600 % während tiefer meditativer Zustände.

Diese Ergebnisse zeigen: Geist wirkt auf Licht. Bewusstsein ist kein Nebenprodukt der Materie, sondern ein aktiver Gestalter biologischer Prozesse.

Heilung durch Licht

Auch therapeutische Anwendungen bestätigen die Bedeutung von Licht. Rotes und nah-infrarotes Licht wird heute erfolgreich eingesetzt, um Zellregeneration, Wundheilung und mitochondriale Aktivität zu fördern. Licht informiert Zellen. Es ordnet, aktiviert und harmonisiert.

Die alten Lehren sagten genau dies: Der leuchtende Körper ist nicht nur ein Vehikel der Transzendenz, sondern auch ein Instrument der Heilung.


Merkaba

Die Merkaba – Ordnung des lebendigen Lichts

Wenn Licht im Menschen nicht zufällig entsteht, sondern auf Bewusstsein reagiert, dann stellt sich eine weitere, tiefere Frage: Gibt es im Menschen eine innere Ordnung, in der dieses Licht geführt wird?

Alte Weisheitstraditionen kannten diese Ordnung. Sie beschrieben sie nicht als Glaubensinhalt, sondern als Erfahrungsraum. Eine feinstoffliche Struktur, die den menschlichen Lichtkörper umgibt, durchdringt und ausrichtet. Sie nannten sie die Merkaba – ein Wort, das sinngemäß „Licht-Fahrzeug“ oder „tragende Lichtform“ bedeutet.

Die Merkaba wird als ein Feld aus zwei ineinander greifenden Tetraedern beschrieben, die sich in entgegengesetzter Richtung bewegen. Diese gegenläufige Ordnung erzeugt Stabilität, Ausgleich und Bewusstseinskohärenz. Sie ist kein starres Gebilde, sondern ein lebendiges Feld, das auf innere Ausrichtung reagiert.

In diesem Sinn ist die Merkaba kein Objekt, das erschaffen werden muss. Sie ist bereits da. Was sie aktiviert, ist nicht Technik, sondern Bewusstsein. Wenn der Mensch still wird, sich sammelt und sein inneres Licht ordnet, beginnt dieses Feld zu wirken. Nicht sichtbar für das Auge, aber erfahrbar in Klarheit, Weite und innerer Ausrichtung.

So verstanden ist die Merkaba keine esoterische Konstruktion, sondern ein Bild für eine universelle Wahrheit: Bewusstsein organisiert Licht. Und geordnetes Licht trägt den Menschen über die Grenzen der reinen Materie hinaus.


Der Mensch lernt in der Dualität

Warum ist diese Erfahrung auf Erden notwendig? Weil Bewusstsein reift. In den höheren Welten gibt es kein Gut und Böse. Dort gibt es Einheit. Doch Einheit allein lehrt kein Dienen.

Darum betritt die Seele die duale Welt. Sie erlebt Licht und Schatten, Mangel und Fülle, Liebe und Verlust. Nicht als Strafe, sondern als Lernfeld. Jede Seele bringt eine Aufgabe mit. Manche lernen Mitgefühl durch Entbehrung, andere Verantwortung durch Reichtum.

So wird aus spielender Unschuld reife Liebe. Und aus Wissen gelebte Weisheit.


Spirituelle Praxis – die Erinnerung an das Licht

Eine der einfachsten und zugleich tiefsten spirituellen Übungen ist der bewusste innere Klang. Er benötigt keine Visualisierung, keine Technik, keine Vorstellung.

Setze dich still hin. Schließe die Augen. Atme ruhig. Und singe innerlich oder leise den Ton HU – langgezogen (hjuuuuu) , weich, ohne Anstrengung.

HU ist kein Mantra. Es ist ein Liebeslied der Seele. Er bringt Bewusstsein in Resonanz mit Licht und Ton. Viele Menschen berichten, dass sich dabei innere Weite, Frieden und Klarheit einstellen. Quelle: https://www.eckankar.org/experience/hu-the-sound-of-soul/

Stimmen lebendiger Weisheit

Ein moderner spiritueller Lehrer fasste die Natur der Seele in einem einzigen Satz zusammen:

„Soul exists because God loves It.“ (Seele existiert, weil Gott sie liebt.)
— Harold Klemp

Der Lebende ECK Meister unserer Zeit erinnert uns daran:

„Soul has no age.“ (Seele hat kein Alter.)
— Doug Kunin


Wenn Wissenschaft erinnert

Die moderne Forschung beginnt zu bestätigen, was die alten Lehren nie vergessen haben: Der Mensch ist ein Wesen aus Licht, Klang und Bewusstsein. Biophotonen sind kein Zufallsprodukt des Stoffwechsels. Sie sind Ausdruck lebendiger Ordnung.

Vielleicht stehen wir heute nicht am Anfang einer neuen Entdeckung, sondern an der Schwelle einer großen Erinnerung.

Denn was aus Liebe hervorgegangen ist, findet seinen Weg zurück.


Wissenschaftliche Quellen:

Hier ist eine vertiefte PubMed-Studienliste (mit PMID und kurzem Hinweis), nach Themen geordnet. Alle Einträge sind direkt auf PubMed auffindbar.

Grundlagen: ultraschwache Photonenemission (UPE) / Biophotonen beim Menschen

  • Kobayashi et al. (2009) – Imaging of ultraweak spontaneous photon emission from the human body (diurnale Rhythmen, Ganzkörper-Imaging). PMID: 19606225 PubMed

  • Cohen & Popp (2003) – Biophoton emission of human body (systematische Messungen, Rhythmen, Symmetrien). PMID: 15244265 PubMed

  • Van Wijk (2005) – An introduction to human biophoton emission (Überblick: Rhythmen, Links-Rechts-Symmetrie, Bewusstseinsstudien). PMID: 15947465 PubMed

  • Calcerrada et al. (2019) – Human Ultraweak Photon Emission: Key Analytical Approaches… (Methoden/Analytik-Review). PMID: 30582823 PubMed

  • Ives et al. (2014) – Ultraweak photon emission as a non-invasive health assessment? (systematisches Review bis 2011; Qualitätsbewertung). PMID: 24586274 PubMed

  • Van Wijk & Van Wijk (2014) – Towards whole-body ultra-weak photon counting… (Methodik/Systems-Biology-Perspektive). PMID: 24359911 PubMed

Bewusstsein, Meditation, Imagination: UPE-Änderungen messbar

  • Dotta et al. (2012) – Increased photon emission from the head while imagining light in the dark… (Imagination „Licht“ ↔ UPE-Anstieg; EEG-Korrelation). PMID: 22343311 PubMed

  • Van Wijk et al. (2005) – Effect of meditation on ultraweak photon emission from hands and forehead (Meditation beeinflusst UPE-Parameter; Zeitreihenanalyse). PMID: 16086532 PubMed

Klinische/biomedizinische Hinweise: UPE als Marker (z. B. oxidativer Stress)

  • Tsuchida et al. (2019) – Imaging of ultraweak photon emission for evaluating the oxidative stress of human skin (UPE/oxidativer Stress, Haut). PMID: 31349151 PubMed

  • Yang et al. (2017) – Ultra-weak photon emission in healthy subjects and patients with type 2 diabetes… (Gruppenunterschiede; diagnostische Perspektive). PMID: 28294270 PubMed

  • Zhao et al. (2016) – Ultra-weak photon emission of hands in aging prediction (UPE-Muster ↔ Altersmodell). PMID: 27472904 PubMed

Photobiomodulation (Rot/NIR): „Heilung durch Licht“ – Mechanismen & Reviews

  • Hamblin (2017) – Mechanisms and applications of the anti-inflammatory effects of photobiomodulation (Rot/NIR, Entzündung, Mechanismen). PMID: 28748217 PubMed

  • de Freitas & Hamblin (2016) – Proposed Mechanisms of Photobiomodulation… (CCO/NO-Hypothese; ATP/ROS/Signalwege). PMID: 28070154 PubMed

  • Avci et al. (2013) – Low-level laser (light) therapy (LLLT) in skin (Haut, Rot/NIR, klinische Anwendung). PMID: 24049929 PubMed

  • Salehpour et al. (2018) – Brain Photobiomodulation Therapy: a Narrative Review (Rot/NIR im neuro-psychologischen Kontext; Mechanismen). PMID: 29327206 PubMed

Optional (neuer, theoretischer Rahmen)

  • Nevoit et al. (2025) – The concept of biophotonic signaling in the human body… (Perspektivenpapier zur biophotonischen Signalgebung). PMID: 40626233 PubMed

QUELLE: Biophotonen und der leuchtende Körper (The Reese Report ) www.augenaufmedien.de/projekte– frei zugängliche Informationsweitergabe.


Aura

Was ist das Licht, das als Aura oder Heiligenschein gesehen wird?

Wenn Menschen einen Heiligenschein, eine Aura oder ein Lichtfeld um einen Menschen wahrnehmen, sehen sie kein symbolisches Bild und auch keine Einbildung, sondern eine Form von realer Licht- und Informationsausstrahlung, die jedoch nicht für jeden sichtbar ist.

Es ist kein physisches Licht wie eine Lampe.

Und doch ist es Licht.

Drei Ebenen dieses Lichts (wichtig zu unterscheiden)

1. Biophotonisches Licht (physisch messbar)

Der menschliche Körper sendet nachweislich ultraschwache Photonen aus – besonders stark:

  • im Gehirn

  • im Herzbereich

  • entlang der Wirbelsäule

Dieses Licht ist:

  • real

  • messbar

  • kohärent (geordnet)

  • abhängig vom Bewusstseinszustand

👉 Das ist die materielle Basis.


2. Ätherisch-feinstoffliches Licht (nicht physisch messbar)

Aurasichtige Menschen nehmen nicht die einzelnen Photonen wahr, sondern das geordnete Lichtfeld, das diese Photonen tragen und strukturieren.

Dieses Feld:

  • umgibt den Körper

  • durchdringt ihn

  • verändert Farbe, Intensität und Ausdehnung je nach Zustand von Seele, Geist und Emotion

👉 Das ist die Aura.

Sie ist kein Farbspektakel, sondern ein Informationsfeld des Bewusstseins.


3. Seelenlicht (Heiligenschein)

Der Heiligenschein ist eine Sonderform. Er erscheint:

  • meist über oder um den Kopf

  • besonders bei Menschen in tiefer innerer Ausrichtung

  • häufig bei Heiligen, Mystikern, Meistern – und manchmal bei ganz gewöhnlichen Menschen in stillen Momenten

Dieses Licht ist:

  • ruhig

  • klar

  • nicht flackernd

  • oft weiß-golden oder sanft leuchtend

👉 Es ist kein Zeichen moralischer Überlegenheit,
sondern ein Hinweis auf Kohärenz zwischen Seele, Geist und Körper.


Warum sehen es manche – und andere nicht?

Weil Sehen nicht nur eine Funktion der Augen ist.

Aurasichtige Menschen nehmen wahr mit:

  • erweiteter visueller Verarbeitung

  • ruhigem Nervensystem

  • hoher innerer Kohärenz

Oft geschieht es:

  • spontan

  • ohne Willen

  • manchmal erst nach Krankheit, Nahtoderfahrung oder tiefer Meditation

👉 Man lernt Aurasicht nicht wie eine Technik.
Sie öffnet sich, wenn der innere Lärm leiser wird.


Warum erscheint das Licht als Farben?

Farben sind keine Dekoration.
Sie sind Übersetzungen von Schwingungszuständen.

  • Blau → Ruhe, Wahrheit, geistige Klarheit

  • Grün → Heilung, Ausgleich, Herzensordnung

  • Gold / Weiß → hohe Kohärenz, Seelengegenwart

  • Trüb / grau → Erschöpfung, innere Zerrissenheit

Aber wichtig:
👉 Die Farbe ist zweitrangig.
Entscheidend ist die Klarheit und Stabilität des Feldes.


Und der Heiligenschein in der Kunst?

Die alten Künstler wussten, was sie taten.

Der Heiligenschein ist keine Erfindung, sondern eine Vereinfachung einer realen Wahrnehmung, damit sie für alle sichtbar wird.

Er sagt:

„Hier ist Licht geordnet.
Hier ist Bewusstsein gesammelt.
Hier berührt etwas Ewiges das Zeitliche.“

Und vielleicht sehen wir dieses Licht nicht, weil es selten da ist – sondern weil wir selten still genug sind.


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